Heute war Rosenfest in den neuen Räumen der kleinen Bandweberei. Wir haben in den letzten Tagen mit Mann und Maus alles vorbereitet, die Räume dekoriert und die Küche eingeräumt.

Als „Madame le Directeur“ habe ich ungezählte Male Besuchergruppen durch die Fabrikräume geführt und den Stand der Renovierungen und des Umzugs der alten Webstühle erklärt.
Mit viel Pathos und Emotionen wurde ich offiziell um 1 die neue Frau für die Weberei.

Meine Familie war da. Bernhard hat mit Geduld Kaffee gekocht, Petra hat gespült und mein Papa ein Schwätzchen mit ca. 90 % aller Gäste gehalten und Mineralwasser und Säfte angeboten.

Ich freue mich. Müde-C.

+335 Noch 30 Tage….

Mai 31, 2010

Da steht er also vor der Tür, der letzte Monat dieser kleinen Abenteuergeschichte. Nach meiner Rückkehr aus Wup am Samstag habe ich heute nun schon Texte für WebSite und ein Buchprojekt gelesen. Daneben plane ich wieder mal eine Küche. Diesmal mit einem noch knapperen Budget für meinen neuen Arbeitsplatz. Der Businessplan für die Agentur steht vor der Vollendung und soll nächste Woche abgegeben werden.

Diese Woche bin ich in München. Katzensitten, Kino — natürlich „SitC 2“ — und Kisten packen. Daneben besticke ich jetzt mit Geduld die 8 Wunderteile für den Hochzeitsquilt…wehe, wenn diese Ehe nicht ein Leben lang hält. Es ist ruhig hier. Das werde ich in Zukunft wohl vermissen. Zumindestens mein Arbeitsplatz hält ein paar echte Krachmacher bereit.

Es sind auch nur noch 21 Tage in Muc – in 3 Wochen sitze ich schon in Wup und warte auf den Möbelwagen und das mein Haushalt dann wieder vollständig ist.

Bewegte Zeiten – C.

+321 Notarennuscheln.

Mai 17, 2010

Heute war ich unterwegs, um das Notarwesen in Bayern und Schwelm auszutesten. Und so hat denn mein kleines Häuschen in Menzing jetzt neue Besitzer, die dem eher ruhigen Refugium ab Juni viel Leben einhauchen werden. Ein emotionaler Moment für alle Beteiligten. Besonders natürlich für mich, denn ich bin nicht sicher, ob ich jemals wieder ein eigenes Haus mit Garten und Familienanschluss im Nachbarhaus haben werden.

Danach dann per Flieger nach D-Dorf und mit dem Mietwagen nach Schwelm. Davor noch ein kleiner Abstecher zu meiner neuen Wirkungsstätte, um ein paar Fotos zu machen. Ich gebe zu, daß ich nach der mündlichen Beschreibung — Kleinere Renovierungsarbeiten sind sicher notwendig— bei meinem ersten Besuch vor Ort leicht hyperventiliert habe. Nun ist seit 2 Wochen ein tapferer Trupp Handwerker drin, meisselt und klopft den bröckeligen Putz runter, reisst Wände ein, verputzt und räumt auf. Der erste Stock sieht schon sehr gut aus. Und wir können dann hoffentlich Ende Mai mit dem Umzug beginnen. Hier ein paar Fotos zum aktuellen Status der Arbeiten: http://www.flickr.com/photos/kukuna/sets/72157624082236336/

Danach zum 2. Notar zur Unternehmensgründung „GmbH“ und „GmbH & CoKG“. Nun bin ich also Geschäftsführerin. Und damit auch bald Besitzerin. Es geht alles voran, nicht immer wie geplant, doch irgendwie in eine Richtung.

Seit 11 bin ich zurück in München. Müde wegen der großen Aufregung heute und glücklich.

C.

+295 Schwedenküche

April 17, 2010

Ich gebe dem schwedischen Möbelhaus eine Chance. In meinem neuen Domizil fehlen geeignete Küchenmöbel. Nächste Woche wird gestrichen und der Einzug der ersten Möbel für den Notbetrieb vorbereitet. Dann geht es zum blau-gelben Riesen nach Dortmund zur Küchenplanung. Mal schaun, was da so rauskommt. Dies ist dann Küche Nr.3 in 15 Jahren und die Budgets sind von mal zu mal kleiner geworden,  weil sich der Sinn einer ultrateuren Designerküche sich mir nicht erschliesst. Besser kochen kann frau da auch nicht.

Aber ich freue mich auf meine neue Küche. Diesmal wieder in dezentem Weiss/Creme oder ähnlichem.

Inzwischen habe ich auch schon Strom und Gas in meinem neuen Domizil. In meinem Pass steht nicht mehr München als Wohnort und die Bfa – Ansprechpartnerin hat sich geändert und wartet in NRW auf mich und meine Planungen.

 Moving-C.

Nachtrag – die Küche ist gekauft und wird Ende Mai geliefert und eingebaut. Freu mich drauf.

Wer mich in der Zukunft besuchen möchte: ich bleibe bei den Männernamen und mein neues Domizil ist in der Albertstr. zu finden. Diesmal eine Wohnung im 2 Stock, hoch auf dem Berg und mit grossem Schlummerbalkon für laue Sommerabende. Sofern es diese gibt, denn Schwager B. musste natürlich gleich darauf hinweisen, dass mein neues Leben in der regensreichsten Ecke Deutschland stattfindet. Danke !
Aber ich werde ja gar keine Zeit für solche Überlegungen haben.

Bei der Gelegenheit – Für alle Mitleser, Freunde und Interessierte:

*** SAVE THE DATE ***

Am 19.6.2010 findet im Biergarten München – Fasanerie http://www.neue-fasanerie.de/ ab 15.00 und nur bei trockenem Wetter mein „München-Abschiedsfest“ statt.

Bis dahin, C.

Heute morgen war ich mit der S-Bahn in der Stadt und bin dann mit der Tram Richtung Effnerplatz gefahren. Sporteln. 

In der Tram fragte mich ein Pärchen, wie es am besten zum Deutschen Museum kommt. Und da war es dann wieder, dieses kleine latente Abschiedsgefühl. Denn mir fiel ein, dass ich in den letzten 26 Jahren nur einmal im Deutschen Museum war. Wahrscheinlich 1984 während der Berufsschule. Und jetzt habe ich sicher gar keine Zeit mehr, um noch alles zu machen, was ich mir immer mal vorgenommen hatte. Alle Museen zu besuchen (die alte Pinakothek ist aber letzte Woche noch dazu gekommen), bayerische Ausflugsorte zu besichtigen und die besten Münchener Biergärten testen.

Im Juni werde ich mich also von München verabschieden.  Die letzten Tage war ich schon mal in Köln. Den Donnerstag habe ich ganz in Ruhe genossen und am Rhein sitzend Schiffe beobachtet und meine Vorliebe für Kölsch entdeckt (dazu ein Gulasch mit Rosinen in der Sauce…naja.) Sehr schön. 

Für die Zukunft suche ich mir ein Plätzchen an einem Fluss. Egal ob Rhein, Wupper oder Ruhr… eben Wasser vor der Nase. Und für die ewigen Pessismisten in meiner Leserschaft: 3. Stock, um bei Hochwasser nicht vollends abzusaufen und nicht in Köln, um nicht in U-Bahn-Löchern zu verschwinden.

Darauf freue ich mich. C.

+250 …back.

März 5, 2010

Fast übergangslos bin ich nun wieder da. On the road again, in einer Zeit wunderbarer Hektik und Vorbereitung. Für alle die noch gespannt verharren und auf Neuigkeiten warten: es sind wunderbare Dinge, die da passieren. Ich habe die letzten Monate mit Zeit und Ruhe und bisweilen Müßiggang genossen. Das wird so schnell nicht wieder kommen. Aber nun ist das vorbei. Als ich im Sommer letzten Jahres diesen wichtigen Schritt gewagt habe, habe ich wohl schon geahnt, dass die kommenden Monate sehr aufwühlend werden. Ich freue mich sehr.

Ein Idol meiner Jugend darf da nicht fehlen: http://www.youtube.com/watch?v=K82nMSy-IWQ

C.

+132 Seniorenprogramm.

November 9, 2009

Frido - erschöpft angekommen.

Frido hat seit gestern ein Lieblingsplätzchen wiederentdeckt.
Als er noch jünger und sportlich war, hatte ich in der Regel immer gleich 2 Kater links und rechts der Tastatur liegen, die mir dann mit schlechtem Atem und leisem Schnurren das Arbeiten versueßt haben. Geblieben ist leider nur mein hüft- und knielahmer Opa, der sich daran erinnert hat, das es neben PC und unter dem Bildschirm in Handnähe auch immer wieder kleine Streicheleinheiten gibt.

Und so macht er sich nun morgens nach kurzem Gartenspaziergang, eingehender Überprüfung des Terrains und der Kletterroute über Sofalehne, Sessel, Ikea-Druckerplatz, mit beherztem 30 cm Sprung auf den Weg, seinen neuen Lieblingsschlafplatz einzunehmen.

Es ist Montag, der Beginn einer neuen Woche. Das Wochenende habe ich malend und bastelnd mit meiner Schwester verbracht. Wir haben Muster für meine eigene kleine Produktreihe erstellt, mit der ich in der Zukunft LiebhaberInnen für Hübsches und liebevolle Gestaltetes erfreuen möchte. Petra verfügt dabei über eine schöne Handschrift und Basteltalent. Ich bin zeichnerisch nicht zur Gänze untalentiert. So sind die Motive denn auch zumeist erkennbar.

Zusätzlich haben Bernhard und ich eine Kürbislasagne kreiert, die ich diese Woche noch einmal für den Blog mit hübschen Fotos nachkochen werde. Nachdem sie gestern von Familie D. im Resteverzehr für gut befunden wurde, kann ich sie mit gutem Gewissen an euch weitergeben.

Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche, C.

Nachtrag – Fräulein Vida, mit 23 mein ältestes Patenkind, hat mich für nächste Woche Sonntag zu ihrer ersten grossen floristischen Adventsausstellung eingeladen. Hier also mein Tip für Sonntag, 15.11.2009, 10.00 bis 16.00 Uhr: Die Blumenbinderei, Theresienstr. 59, 85399 Hallbergmoos. Wenn ihr alle sagt, das ich euch geschickt habt, kriege ich bestimmt einen hübschen Blumenstrauss. Das würd´mich natürlich freuen.

Nachtrag2 – Heute ist historisch gesehen ein wichtiger Tag. Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass jeder bezahlte Autobahn(kilo)meter und jeder Quadratmeter gepflasterter Marktplatz von Herzen gekommen ist.

Nachtrag3 – Heute ist übrigens ein Tag für Andreas Vollenweider und seine Musik (im Moment höre ich gerade „caverna magica“). Ich bin schon ganz „sphärisch“ und „tranciös“……

+113 Big Business.

Oktober 21, 2009

 
Das Planungssteam.
Das Planungssteam.

Wir haben uns heute die Köpfe heiss geredet über meine Ideen und meinen Plan von K*.Com, meiner beruflichen Zukunft – so hoffe ich jedenfalls. 
Die vielen Fragen waren wichtig, weil sie zeigen, wo Dinge noch nicht zu Ende gedacht oder Themen noch garnicht beachtet worden sind.
Aber das offene Feedback heute zeigt mir auch, wie wichtig es war, das gesamte Konzept immer wieder zu hinterfragen und mir auch Zeit dafür zu lassen.
Ich bin sehr zuversichtlich, das da nun mit vereinigten Kräften etwas Gutes in Form eines realitätsnahen Business Plan rauskommen wird.

 Brainfood.

Brainfood.

 

Ab sofort beginne ich nun mit Schritt 1 meiner neuen Arbeit, einem Redaktionsbüro für Content und Inhalte. Und ich werde mich mit meinen persönlichen Lieblingsthemen beschäftigen.
Die weitere Zeitplanung wird defintiv konkreter. Macht euch das neugierig ? Das ist gut so.

Planning-C.

Kater Kasimir

Kater Kasimir

So, nun also Pilgern per Flugzeug in die Schweiz, Wallisellen. Und weil sich das Thema Fotografie in meinem Leben so festgesetzt hat, bin ich nun bei Kirsten und Hans. Hans war ein lieber Kollege über viele Jahre, arbeitet seit einigen Jahren als Fotograf und ergänzt sich prima mit Kirsten: http://www.byte-into.ch/stage/s_ueberuns.html

Im Moment sitze ich hier im heimischen Büro der Beiden und geniesse einen Ethernet-Anschluss und die damit verbundene schnellere Verbindung ins Netz. Was es so alles gibt in der Schweiz.
Zur Familie gehört auch der weiße Kater „Kasimir“ pardon „CASPAR“, den ich natürlich gleich fotografieren musste.

Die Woche war durch die Trainings ziemlich dichtgepackt. Das bin ich ja gar nicht mehr gewohnt.
In der nächsten Woche wird dann das Thema „Business Plan“ akut. Am Mittwoch werde ich meine Ideen einer Gruppe eifriger Studentinnen vorstellen und wir werden gemeinsam dann an dem Plan arbeiten. Das sichert mir Feedback und weitere Ideen und den Damen eine Arbeit am lebenden Objekt. Eine klassiche Win-Win Situation hoffe ich, die ich durch den ein oder anderen Kuchen oder Süppchen noch zu festigen versuche.
Desweiteren ist zu vermelden, dass mein Eilantrag auf Namensrechteschutz nun bei der entsprechenden Behörde liegt. Sobald dies dann alles geregelt ist, lüfte ich dann dieses erste Geheimnis.

Frau muss sich nur helfen lassen, gruss C.

Nachtrag – …habe das Kochbuch vergessen….aber 2 Spiele dabei….

Nachtrag2 – der Kater heisst „Caspar“, pardon, Caspar….